In den letzten Wochen habe ich viel über Bikeergonomie diskutiert und auch bereits Einiges zum Thema in meinen News geschrieben. Die Gespräche mit Stephan vom RADAU und Tobias vom Orthopädiezentrum Neumarkt haben mich dazu angeregt, mich in das Thema weiter zu vertiefen, Fachartikel über Biomechanik zu lesen und jetzt eingie Punkte für euch hier zusammenzufassen.
Frage: Woran erkennt man ein gutes MTB-Trainingsbuch?
Antwort: Nachschauen ob das Buch ein Kapitel zum Techniktraining enthält! Wenn nicht dann hat der Autor selbst wahrscheinlich noch nie ein Bike in schwierigem Gelände bewegt. Falls es das Kapitel gibt, schaut nach wie der Bunny-Hop gezeigt und beschrieben wird. Wenn die Empfehlung lautet gleichzeitig an Lenker und Click-Pedalen zu ziehen, vergesst das Buch!
Running on fire roads
Letzte Woche im Urlaub hab ich zufällig einen schwedischen Langlauftrainer kennengelernt. Und aus dem gemeinsamen Sportinteresse entwickelte sich schnell ein kurzweiliges Gespräch über Crosslauf und die Themen drum rum. Einen Punkt aus diesem Gespräch möcht ich euch nicht vorenthalten:
Diese Frage stellt sich für jeden irgendwann - beim Kauf des neuen Bikes, - wenn die Bikefreunde sagen, dass das Eine oder das Andere sein muß, - oder wenn ihr bei der Anmeldung zu einem unserer Kurse darüber stolpert, ob ihr Leihpedale braucht.
Doch wo liegen nun die Vorteile der jeweiligen Pedal-Typen für den Biker? Und gibt es für bestimmte Fahrertypen das richtige Pedal? Ein kurze Betrachtung aus meiner Sicht:
Viele wundern sich warum wir als Mountainbike-Schule eine Praxis für Kardiologie und Leistungsdiagnostik als Partner haben. NEIN - wir wollen uns nicht auf Bundesliga-Fahrer und Weltcup-Profis spezialisieren... im Gegenteil: wir sind der Überzeugung, dass auch und gerade für Freizeitsportler, die sich ein grösseres Ziel ausgesucht haben, eine sportmedizinische Untersuchung mit Leistungsdiagnostik Sinn macht.