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Running on fire roads PDF Drucken E-Mail

Letzte Woche im Urlaub hab ich zufällig einen schwedischen Langlauftrainer kennengelernt. Und aus dem gemeinsamen Sportinteresse entwickelte sich schnell ein kurzweiliges Gespräch über Crosslauf und die Themen drum rum. Einen Punkt aus diesem Gespräch möcht ich euch nicht vorenthalten:

"My recommendation for my athletes is to run about 50% of their training time at the right side of the fire road. And to run about 50% on the left side. I recommend this to keep the muscels in balance."

Also nochmal kurz auf deutsch: Wer auf Waldwegen und Schotterpisten läuft, sollte versuchen ca. 50% auf der rechten Seite des Weges zu laufen und ca. 50% auf der linken Seite. Und das Ganze ist wichtig um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.

Na klar! Klingt doch logisch. Der Feldweg hängt fast immer ein bisschen zum Rand hinunter, d.h. man läuft fast ständig an einer leichten schiefen Ebene und würde sich zwangsläufig zur im Alpenraum bekannten "Rangahenna" entwicklen. Und das entwickelt natürlich auf lange Sicht muskuläre Dysbalancen. 

Und jetzt mal ganz ehrlich: Wer von euch hat bisher schon mal darüber nachgedacht? Und wer von euch hat in der Vergangenheit konsequent darauf geachtet?